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Hier finden Sie die aktuellen Infos rund um SVS Endurance. Viel Spass beim Stöbern...

                                                                                                                                             

 

 

                                    Silvesterlauf 2019

 

 

Andi & Olivia’s Märchen-Sommer bzw. Sommer-Märchen

Nach intensiven Wochen und Monaten voller Training, Wettkämpfen und Reisen mit all den dazugehörigen neuen Erfahrungen und Erlebnissen, Eindrücken und Emotionen, kehrt nun wieder Ruhe ein und wir blicken mit einem mehr als zufriedenen Lächeln zurück.

Alles begann Anfang Mai in Obergrafendorf mit einem vielversprechenden Saisonstart.

Am 27. Mai ging Andi beim Ironman 70.3 St. Pölten an den Start. Im Hinblick auf sein Saison-Highlight, die Challenge Roth über die Langdistanz, war es für ihn in erster Linie ein Formcheck, peilte er doch ein LD-Finish in unter 10 Stunden an. Mit einer neuen Halbdistanzbestzeit von 4h44’ sollte dem nichts im Weg stehen. Am Ende des Tages jubelten wir jedoch nicht nur darüber, sondern auch über seinen Slot bei der Ironman 70.3-Weltmeisterschaft. Unser Weg sollte uns also drei Monate später nach Port Elizabeth / Südafrika führen. Doch bis dahin galt es noch einige Herausforderungen zu meistern.

Am 1. Juli war es schließlich soweit – in Roth fiel der Startschuss für Andi und seine Langdistanz. Nach kleinen Startschwierigkeiten beim Schwimmen fand Andi rasch wieder zurück ins Rennen und machte dieses im weiteren Verlauf mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Stück für Stück, Disziplin um Disziplin arbeitete er seinen Marschplan ab. Mit seinem ihm eigenen Zielsprung überquerte er nach 9h45’ überglücklich die Ziellinie – sein langersehnter Wunsch wurde nach Umwegen und harter, unermüdlicher Arbeit Wirklichkeit.

Mitten in meinen eigenen Vorbereitungen auf die AgeGroup-EM über die Olympische Distanz in Tartu / Estland wurde ich, als es gerade richtig gut lief, von einer Lungenentzündung ausgebremst. Im ersten Moment schien die Saison gelaufen zu sein. Doch dank rechtzeitiger und hervorragender Hilfe, Andis liebevoller Pflege und ein wenig Geduld (nicht gerade meine Stärke…) kam ich rasch wieder auf die Beine und konnte auch schon bald das Training wieder aufnehmen. Nach zwei ausgefallenen Vorbereitungs-Wettkämpfen entschied ich spontan eine Woche vor Tartu über die Sprint-Distanz beim Mostiman in Wallsee zu starten. Eine gute Entscheidung, denn am Ende durfte ich meinen ersten Altersklassen-Sieg feiern. Und die Form war schließlich auch wieder da wo sie vor der Erkrankung war.

So machten wir uns Mitte Juli zufrieden und gestärkt auf den Weg nach Estland. Nach der Hitzeschlacht beim Qualifikationsrennen Ende August 2017 in der Südsteiermark freuten wir uns auf das Rennen im kühlen Norden. Doch schließlich schwammen wir ohne Neo im Fluss bei Badewannen-Temperatur und gingen bei kaum weniger tropischen Temperaturen auf die größtenteils flache Rad- und Laufstrecke, die ein schnelles Rennen versprach. Beide hatten wir ein fantastisches Rennen vom Start bis ins Ziel, bei dem abermals für beide Bestzeiten fielen.

Vor dem intensiven Saison-Finale wurde es kurz ruhiger; zwei Vorbereitungs-Wettkämpfe, beim Gerasdorf Triathlon und Thermentriathlon in Fürstenfeld jeweils über die Olympische Distanz, standen auf dem Programm.

Ende August hieß es dann endlich Koffer packen für Südafrika – das Abenteuer IM70.3-WM war gekommen. Über Doha und Johannesburg ging es schließlich nach Port Elizabeth in den südafrikanischen Winter. Die ersten Tage waren geprägt von Wind und Wetter. Die erste Trainingseinheit im Meer bei 15 Grad Wassertemperatur und recht starkem Wellengang verhieß nichts Gutes. Glücklicherweise wurde es von Tag zu Tag wärmer. Bei wenig Wind und leichtem Nieselregen erfolgte am Morgen des 2. Septembers für Andi schließlich der lang herbeiersehnte WM-Start. Die See zeigte sich mit fast angenehmen 18 Grad und niedrigen Wellen gnädig. Dem rauen, kräfteraubenden Asphalt zum Trotz ging es mit dem Rad pannenfrei zur 2. Wechselzone. Mit einer Zeit von 4h51’ gelang sogar das Finish unter fünf Stunden. Innerhalb der Altersklasse hatte sich Andi ziemlich genau in der Mitte platziert. Die riesige Finishermedaille und die tolle Atmosphäre einer Weltmeisterschaft machen Lust auf mehr.

Kaum aus Südafrika zurück ging es praktisch gleich weiter in die Niederlande, wo noch mein zweites Saison-Highlight auf mich wartete: die Halbdistanz im Rahmen der Challenge Almere-Amsterdam. Optimal waren die Voraussetzungen zunächst nicht: alles Organisatorische im Vorfeld kam mir unglaublich kompliziert vor, nach ein paar Nächten mit viel zu wenig Schlaf stand ich übermüdet am Start und stieg von meiner Schwimmleistung enttäuscht aufs Rad. Der Ärger über das alles sollte mir aber den nötigen Antrieb bescheren ordentlich Gas zu geben, sodass auch ich schließlich mein langersehntes Ziel erreicht habe: das Halbdistanz-Finish in unter 6 Stunden.

Nun sind wir nach Hause zurückgekehrt, dieser besondere Sommer ist Erinnerung, aber wir dürfen uns auch schon auf zwei Highlights 2019 freuen: die AgeGroup-EM Ende Mai in Weert / Niederlande und die AgeGroup-WM Ende August in Lausanne / Schweiz. Andi löste sein Ticket bereits in Tartu; für mich war die Steiermark beim Thermentriathlon einmal mehr ein guter Boden für Qualifikationen. Aber zunächst gilt es diese intensive Saison sacken zu lassen und Kraft zu tanken für neue Herausforderungen bevor der nächste Startschuss fällt.

 

Leider hat es das Wetter so gar nicht gut mit uns gemeint. Dauerregen (extrem oder leicht aber die ganze Zeit Regen), Nebel am Berg und 15 Grad haben uns den Tag versüßt. Leider hatte Simone mit dem Magen/Darm Probleme wollte aber dennoch einen Versuch starten. Beide haben wir gesund gefinisht und sind ohne Sturz dafür mit der Handbremse am Rad unterwegs gewesen.

Roman kam in 5:02:47h ins Ziel als gesamt 72er und Simone in 5:42:28h als gesamt 27te.

  

Simones 6ter Bewerb in 6 Wochen. Das große Finale der ersten Triathlonsaisonhälfte. Hier startet beim Schwimmen der Langsamste. Schon bei der Anmeldung muss man seine Finisherzeit ungefähr angeben und danach erfolgt die Startreihenfolge. Es handelt sich dabei um einen Sprint: 500m im 50er Becken, 20km Radln und anschließend noch 5km Laufen.

Roman finishte als gesamt 10ter und 3er in der AK in 1:00:07h. Simone konnte den Bewerb für sich entscheiden und finishte in 1:04:36h als gesamt 1te Dame und 1te in der AK.

 

Dieser Bewerb muss einfach jedes Jahr sein. Eine super nette kleine Veranstaltung aber einfach toll organisiert. Gestartet wird mit einem 8km Lauf, anschließend 40km Radfahren und zum Schluss noch 500m im Becken schwimmen. Roman finishte in 1:44:07 h und wurde gesamt 7ter. Simone finishte in 1:54:07h und wurde gesamt 3te.

  

Der 3. Triathlon in Folge stand an. Dieses mal der Waldviertel Eisenmann in Litschau. Schon in der Früh war es sehr warm und sonnig, auf der Halbdistanz wurde mit Neo geschwommen. Das coole an dem Rennen: Die Frauen starten zuerst und 10 Min dahinter die Männer. Als Gesamt 6. Dame stieg ich (Simone) nach dem Schwimmen aus dem See (noch bevor der erste Mann kam J). Leider waren die Beine beim Radfahren nicht ganz so kraftvoll wie erhofft und die Laufstrecke deutlich hügeliger als angenommen. So habe ich den Rest einfach genossen und meinen Spaß dabei gehabt J. So wurde es der Gesamt 6te Platz bei den Damen in 5:48:02 h.

 

Am 21.07 startete ich beim Hobby Triathlon in Neuberg. Das Wetter hatt im Gegensatz zur Vorhersage gehalten. Die Startbedingungen waren optimal, angenehme Temperaturen und kein Wind. Um 11:45 Uhr war der Start. Auf der kurzen Schwimmstrecke hab ich von Anfang an alles gegeben und konnte die erste Disziplin nach 06:02min beenden. In der Wechselzone lief alles problemlos. Die 11 km lange Radstrecke war überwiegend flach bid auf ein paar kleine "Anstiege". Nach 19:40min hab ich die zweite Disziplin beendet. Die Laufstrecke führte über eine Wiese in ein Waldstück wo sich die Wende befand. Nach der Wende ging es leicht bergab. Auf den letzte Kilometer mobilisierte ich die letzten Kräft und konnte den Hobby Triathlon in Neuberg an der Mürz nach 37:32min und den 28. Gesamtrang finishen.

   

Wir waren wieder dabei am ersten Juliwochenende bei den NÖ-LM im Schwimmen– diesmal in St. Pölten und gutem Wetter. Insgesamt waren wir 20-mal am Start bei den 50m Einzel- und Staffelbewerben. Unser Training mit Amina in der Südstadt wurde mit 7-mal Gold, 4-mal Silber und 6-mal Bronze belohnt. Caterina trat bei allen Bewerben und Staffeln an und holte immer eine Medaille – unsere erfolgreichste Teilnehmerin an den Masters im Schwimmen.

Wir waren beim 6. Bewerb der Austria Swim Open am Neufeldersee vertreten. Bei der 1,5km Distanz waren Caterina (30:39,15) und Christian (33:29,75) am Start und erreichten den zweiten bzw. vierten Platz in der jeweiligen Altersklasse. Im 3,0km Bewerb starteten Hans (DNF – Krämpfe vom Radln), Joachim (56:38,8) und Jochen (49:52,6) – hier erreichte SVS den 2. Platz in der Altersklasse und den 3. Platz in der Gesamtwertung. Wer Zeit hat: der 8. Bewerb findet am 02.08. wieder am Neufeldersee statt – es macht wirklich Spaß, bei dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Am 24.6 haben Steven und ich unseren ersten Radwettkampf bestritten beim schönen Mondsee 5 Seen Radmarathon über die Strecken von 75km. In der Früh war es leider noch sehr herbstlich mit gerade mal 10 Grad und Regen, aber bereits beim Start war es trocken und während der Fahrt hat sich dann sogar zeitweise die Sonne blicken lassen. Die Strecke führte uns am Mondsee und Wolfgangsee bis nach Bad Ischl und vorbei am Attersee wieder zurück nach Mondsee. Eine wunderschöne Stecke die zwar nicht abgesperrt war aber gut von Polizei und freiwilligen Helfern kontrolliert wurde. Mit unserer Zeit von 1:36 Std waren wir auch sehr zufrieden.

 

Am 2. Juni stand unser zweiter Start bei einem Triathlonbewerb an.

Am Freitag erkundeten wir das Startgelände und absolvierten noch eine Testschwimm-Einheit im Pleschinger See bevor wir uns zur zünftigen Pastaparty am Bierbankerl niederließen.  Bereits zu dem Zeitpunkt war klar.. Neoverbot, aufgrund der seit einigen Tagen herrschenden sommerlichen Temparaturen kein Wunder. Das Wasser, glasklar, ein echter Genuß.
Am Samstag um 9.30 Uhr war es dann soweit: der Start unserer 2. Sprintdistanz. 320 Starter standen mit uns in 2 Wellen aufgeteilt an der Startlinie zur Sprintdistanz. Während ich mich aus dem Getümmel im Wasser raus hielt und ruhig mein Tempo schwimmen konnte, war Steven mitten drin und voll dabei, Körperkontakt an jeder Seite, aber dafür um 30sec schneller als ich.
In der Wechselzone sahen wir uns kurz , nach dem 300m Landgang aus dem Wasser. Das Biken verlief relativ unspektakulär, es wird auf der Landstrasse gefahren, die leider nicht gesperrt ist also ist da etwas Vorsicht geboten, aber mehrheitlich war alles gut von Polizei und den freiwilligen Helfern abgesperrt. Ein kurzer etwas kräfteraubender Anstieg dann ging es auch schon zurück Richtung Pleschinger See.
In der Wechselzone war von Steven weit und breit keine Sicht, kein Wunder, hatte er sich zu dem Zeitpunkt schon ca 8min Vorsprung erarbeitet. Also gings für mich allein auf die Laufstrecke entlang des Walles an der Donau, zu einer 2,5km Schleife. Der Anfang war etwas holprig, dann wurde der Tritt runder aber es ist immer wieder erstaunlich wie anstrengend so ein Bewerb sein kann. Steven habe ich dann auf der Schleife leider etwas "zu früh" getroffen, was bedeutete, dass ich ziemlich an Boden verloren hatte. Im Zielbereich haben wir es uns nach erster Verschnaufpause noch mit Erdinger Alkoholfrei, Cola, und einigen Snacks gut gehen lassen.Steven kam mit einer Zeit von 1:38:39 ins Ziel. Da ich leider beim Biken etwas zu vorsichtig war reichte es zu einer Zeit von 1:49:33. In Summe war es ein super Event mit toller Organisation.

Roman hat mit mir gemeinsam den Halbmarathon in Angriff genommen und mich zur neuen Halbmarathonbestzeit von 1:36:53 h begleitet. Bei super Wetter und toller Stimmung gings auf den Halbmarathon (1 Runde). Die Veranstaltung war super organisiert, wirklich tolle Labestationen (Cola, Isa, Wasser, Obst, Gels, Schwämme gabs alle 2,5 km – 3km ansonsten gab es auch Laben dazwischen wo nur Wasser zusätzlich ausgeschenkt wurde). Kein Vergleich zu Wien, trotz vieler Starter (jeder startete im richtigen Startblock, da man sonst aufgrund des früheren auslösen des Chips disqualifiziert wird), somit konnte man sofort ab dem 1km weg sein Tempo laufen, was wirklich genial war.

Simones erster Triathlon für die Saison 2018 fand in Klosterneuburg über die Olympische Distanz statt. Die 1.500 m Schwimmen wurden auch gleich als Einstieg in die Open Water Saison genutzt *gg*. Die Schwimmzeit daher etwas verhalten (26:27 Min), am Rad dann ordentlich Druck gemacht (1:09:35 h) (super komplett abgesperrte Strecke, mit ganz schönen Hügeln), beim Laufen nach 5km einen Einbruch gehabt (48:43 Min) aber auch eine sehr nette Laufrunde, welche 4-mal zu bewältigen war. In Summe der 10. Gesamtrang der Damen mit einer Endzeit von 2.30.45h.

 

Am 03.06.2018 stand für Simone der Tulln Triathlon über die offene Sprint Distanz am Programm. Davor wurden die ÖSTM über die Sprint Distanz ausgetragen wodurch beim offenen Sprint die starke Besetzung gefehlt hat. Somit wurde es der 2. Gesamtrang bei den Damen. Trotzdem ein starker Wettkampf und mit den Einzelleistungen sehr zufrieden: Schwimmen 13:27 Min, Rad 35:31 Min (schnellste Radzeit bei den Damen J), Laufen 21:14 Min à ergibt eine Gesamtzeit von 1:14:48 h. Wieder ein perfekt organisierter Bewerb in Tulln mit super Wetter und vielen Zuschauern.

Clemens Hauft, Jochen Nowotny und Caterina Vizzardelli vertraten uns sehr erfolgreich bei den NÖ-Landesmeisterschaften in Krems.

Sie konnten 8x Gold und 3x Silber erringen.

 

 

 

 

Jubel nach der Hitzeschlacht in der Südsteiermark

Am 26. August 2017 standen Olivia und Andi beim Südsteiermark Triathlon am Planksee über die Olympische Distanz am Start. Bei tropischen Temperaturen schwammen, fuhren und liefen beide aufs Podest: Olivia belegte in ihrer AK den 3. Platz und Andi konnte - erstmals bei einem Triathlon am Stockerl - mit dem 1. Platz seine AK für sich entscheiden.

Nachdem es ein EM-Qualifikationsrennen war, haben sich die beiden ihren Startplatz für die AgeGroup-EM im Juli 2018 in Tartu / Estland gesichert und freuen sich schon auf die wahrscheinlich kühleren Bedingungen im Norden.

Für das Saisonfinale am 17. September beim Ironman 70.3 in Pula / Kroatien düfte es wohl keine gelungenere Generalprobe geben.

Am 13.08.2017 waren wir dann beim Gerasdorf Triathlon (vormals Marchfeld Triathlon) auf der Olympischen Distanz am Start.
Den Bewerb nehmen wir gerne immer mit als letzten Wettkampf vor Podersdorf und vor allem durch den Heimvorteil (nur 15 Min Anfahrtsweg). Geschwommen wird dabei immer im schönen Gerasdorfer Badeteich, und das tolle ist, dass an diesem Tag auch für die Zuseher der Eintritt zum See frei ist. Immer eine sehr nett organisierte Veranstaltung von P3. Die Distanzen betragen auf der Olympischen Distanz 1,5km Swim/39km Bike/10,5 km Run. Das Schwimmen hat heuer mit Neo stattgefunden aufgrund der frischen Temperatur in der Früh. Den Zeiten nach zu urteilen, war das Schwimmen dann um gute 100m zu kurz.
Roman wurde gesamt 12ter und 4ter in der AK mit einer Gesamtzeit von 2:06:13 und hatte an dem Tag den schnellsten Radsplit bei den Herren.
Simone wurde gesamt 4te bei den Damen und 2te in der AK mit einer Gesamtzeit von 2:19:37 h und hatte ebenfalls den schnellsten Radsplit an diesem Tag bei den Damen.
Spaßhalber haben wir sich auch noch für die Sie&Er-Wertung gemeldet und konnten als SimRomiMon gewinnen.

Am 16.07.2017 waren wir beim Mostiman auf der Olympischen Distanz am Start:
Da an diesem Tag auf der Olympischen Distanz (1,5km Swim/38km Bike/10km Run) auch die österreichischen Meisterschaften ausgetragen wurden, war der gesamte Bewerb ausverkauft und dementsprechend viele Starter bzw. auch ein sehr starkes Feld am Start.
Roman und ich wollten uns den Bewerb einfach nur mal ansehen und sind aus dem Training heraus gestartet ohne große Ambitionen. Vor allem in der Früh hat sich die Motivation noch in Grenzen gehalten *gg*. Trotzdem eine super Veranstaltung, sehr viele Zuseher die fleißig anfeuerten, eine sehr tolle und abwechslungsreiche Radstrecke und auch die Laufstrecke war sehr fein. Nächstes Jahr gerne wieder.
Roman wurde gesamt 94ter und 15ter in seiner AK und hat in einer Zeit von 2:14:31 h gefinisht.
Ich wurde gesamt 2
9te bei den Damen und 10te in der AK mit einer Zeit von 2:27:15 h.

Bereits zum 7. Mal fand am 24.Juni 2017 der ASVÖ Steeltownman statt. Wie schon in den letzten Jahren war wieder der Linzer Pichlingersee und dessen Umgebung der Austragungsort. Ich durfte mich mit ca. 200 anderen Athleten auf die Olympische-Distanz begeben. Bei traumhaften Wetter, für mich etwas zu warm aber besser als Regen, wurde das Rennen pünktlich um 16.00 Uhr gestartet. Es begann mit 2 Runden im Pichlingersee dann 4 Runden am Bike und als Abschluss 3 Runden um den See, macht Gesamt 1,5/40/10km sportliche Aktivität. Es war von Beginn an eine gelungene Veranstaltung, weil alles reibungslos funktionierte. Als Highlight möchte ich die komplett abgesperrte Radstrecke erwähnen, die richtig Lust macht auf eine Wiederholung. Sowie die Laufstrecke, wo viele Badegeäste sehr motivierend waren und die Athleten zu Höchstleitungen anspornten. Ich kann diese Veranstaltung nur empfehlen. Werde wahrscheinlich nächstes Jahr wieder teilnehmen, zwar wird die Siegerzeit von unter zwei Stunden für mich nicht erreichbar sein, aber bei der olympischen Distanz zählt ja auch der olympische Gedanke

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Am ersten Wochenende im Juli war wieder ein Team von SVS Endurance am Start bei den Niederösterreichischen Landesmeisterschaften im Schwimmen. Der Masters-Bewerb lief ähnlich ab wie 2016 – Location: Wiener Neustadt – Wetter: Samstag Sonne, Sonntag Regen – Ergebnis SVS Endurance: voller Erfolg. Wir waren insgesamt 14-mal am Start und konnten 12-mal auf das Podest schwimmen, davon sieben Mal ganz oben in Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze. Jetzt folgt die Sommerpause mit diversen Einzelbewerben und dann freuen wir uns schon wieder auf das Training im Herbst.

 

 

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